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Madeira – Portugal – Willkommen im Wanderparadies

Madeira - Portugal - Willkommen im Wanderparadies

In diesem Video nehmen wir euch mit auf unsere Rundreise über die wunderschöne Blumeninsel Madeira. 

Viel Spaß mit unseren Impressionen:

Im Zuge dieser Reise haben wir eine Drohnen-Video-Serie über Madeira produziert.

Als “Best-Off” ist daraus dieses Video entsanden, in welchem Ihr in der Vogelperspektive die schönsten Ecken der Insel überfliegt:

Reiseverlauf:

Der beste Weg Madeira zu erkunden ist mit einem Mietwagen, welchen wir bereits am Flughafen in Funchal entgegengenommen haben.

Wir haben uns für diese Reise für ein Standort-Hotel,  das Hotel Eira do Serrado in der Mitte der Insel  in den Bergen entschieden.

Von hier aus haben wir die Südküste mit Ihren Aussichtspunkten erkundet, sind durch das wunderschöne Städtchen Funchal geschlendert, haben die rauhe Nordküste besucht und haben verschiedene Wanderungen verteilt über die ganze Insel unternommen.

Den Abschluss bildete eine Whale Watching Tour auf dem Atlantischen Ozean.

Reisezeit:

Die Blumeninsel im Atlantischen Ozean beschert euch das ganze Jahr über milde Temperaturen. In den Sommermonaten klettert das Thermometer bis auf 30°C.

Generell ist das Klima an der Süd-Küste milder als an der Nordküste und in den Berglandschaften, allerdings können bereits ab Oktober auch kalte Temperaturen von unter 10°C herrschen.

Die schönste Reisezeit für Botaniker ist die Blütezeit von April bis Juni,  aber auch bis Oktober könnt ihr noch vereinzellt die Blütenpracht erleben. 

Visa & Impfungen:

Für deutsche Staatsbürger ist die Einreise nach Portugal mit dem Personalausweis möglich, dieser darf sogar bis zu einem Jahr abgelaufen sein.

Ein Visum wird  nicht benötigt.

Für alle Reisenden, die aus einem akuten Gelbfiebergebiet kommen, ist eine Gelbfieberimpfung vorgeschrieben – Ausgenommen sind Kinder unter 12 Monaten. Impfbestimmung gilt nicht für Transitreisende auf Funchal und Porto Santo.

Weitere Informationen zu Portugalreisen findet ihr hier: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/portugal-no

Vertretungen in Funchal

Honorarkonsulat
Caixa Postal 300, 9001-904 Funchal, Portugal.
F: (00351 291) 22 03 38
FAX: (00351 291) 23 01 08

Unsere Tipps und Empfehlungen:

1. Bei der Wahl unseres Mitwagens haben wir uns für die kleinste Fahrzeugkategorie entschieden, was in den steilen Berglandschaften keine gute Idee war. Daher solltet ihr unbedingt ein Auto mit einem stärkeren Motor buchen.

Besonders wichtig: Achtet darauf das die Bremsen nicht heruntergefahren sind wie bei unserem Fahrzeug. Das schafft nicht gerade Vertrauen in den steilen Straßenschluchten entlang der vielen abfallenden Hänge und Klippen.

2. Wir empfehlen für entspannte Wanderungen nicht die Hauptsaison zu wählen, da hier die Wanderpfade völlig überrant sind und ein ruhiges und idylisches Wandern in unseren Augen nicht möglich ist. Auf den engen Pfaden der Levadas muss mit “Stau” und “Gegenverkehr” gerechnet werden.

So macht Wandern keinen Spaß!

3. Wir empfehlen euch zur Vorbereitung den Rother Wanderführer. Hier findet ihr 60 verschiedene Strecken mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden, die Beschreibung ist sehr detailliert und es gibt eine passende Smartphone-App zum Reiseführer.

4. Es ist ratsam vor euren Wanderungen die Wetterlage eurer Touren unter folgendem Link in der Livecam zu checken:

http://www.netmadeira.com/webcams-madeira/ 

Da das Wetter auf Madeira sehr wechselhaft sein kann, solltet ihr stets mit Regenjacke, Raincover und Regenschirm ausgestattet sein.

Da viele Wanderwege bei Nässe extrem matschig und rutschig sind, empfehlen wir feste Wanderschuhe und Wanderstöcke für zusätzlichen Halt!

5. Die berühmten Korbschlittenfahrten die oberhalb von Funchal unternehmen könnt, sind Sonntags und an Feiertagen geschlossen. 

6. Unsere Restauranttips:

– Eira do Serrado Restaurant mit einer fantastischen Aussicht über das Nonnental (die Dorade ist hier wirklich sehr empfehlenswert)

– Beerhaus in Funchal am Yachthafen bietet sehr gutes Essen in toller Atmosphäre sowie viele leckere hausgebraute Biere.

Unser Reisebericht

Unser Madeira Abenteuer beginnt mit einem atemberaubenden Landeanflug über die Halbinsel Ponta de Sao Lourenco.

Von da oben aus kriegt man schon mal einen sehr guten Eindruck was uns auf dieser Insel erwarten wird.

Die Küsten rund um Madeira bestehen aus atemberaubenden Klippen / großen Bergen und die wunderschönen Landschaften sind wie gemacht für aktive Urlauber die gerne Wandern.

An der Nordküste ist das Meer rau mit hohen Wellen während an der Südküste das Klima mild und das Meer ruhiger ist. Eine Rundreise lohnt sich somit in jedem Fall um alle Kontraste dieser wunderschönen Insel zu erleben.

Aber auch für Urlauber die es etwas ruhiger mögen hat die Insel einiges zu bieten, mit ihren wunderschönen Städten und Dörfern, die Menschen von überall einladen um dort zu entspannen und die portugisiesche Kultur zu erleben.

Aussichtspunkte

Eira do Serrado

Guten Morgen Madeira 😍 Unser erster Morgen beginnt mit einem Ausblick wie im Bilderbuch.

Wir haben uns als Unterkunft für die kommenden Tage für das Hotel Eira do Serrado entschieden. Dieses ist direkt am gleichnahmigen Aussichtspunkt gelegen und bietet eine ganz einzigartige Lage in den Bergen im Zentrum der Insel mit Blick auf das Nonnental und die dahinter liegenden Gebirgsketten.

Von hier aus werden wir die nächsten Tage alle unseren Abenteuer auf der Insel starten und von hier kann man schon sehr gut das wechselhafte Wetter zu dieser Jahreszeit auf Madeira beobachten. Es springt ständig zwischen Sonne und Regen.

In einem Moment brennt die Sonne die Wolken aus dem Tal, im nächsten kommt es zu einem Wolkenbruch, der überall an den Berghängen Wasserfälle enstehen lässt. 

Und zwischendurch bilden sich fast täglich irgendwo unglaublich tolle Regenbogen. Einfach nur fantastisch und schon vom ersten Tag an waren wir verliebt in diese tolle Insel. 🤗

Stundenlang könnte man hier auf dem Balkon sitzen und dem Wetter bei seinem Treiben zuschauen.

Das Hotel Eira do Serrado bietet aber nicht nur eine tolle Aussicht sondern vor allem für Wanderer hat es einen tollen Spa-Bereich, wo man sich nach anstrengenden Wanderungen erst mal erholen kann und Abends im Whirlpool durch die riesige Glasfront auf das Bergpanorama schaut.

Das weiteres Highlight ist aber das Hotel-Restaurant mit seiner großen Panorama-Fensterfront und dem Blick über das Nonnental.

Hier haben wir viele Abende bei köstlichem Essen und dem ein oder anderen Poncha verbracht. Für Fischesser ist die Dorade besonders zu empfehlen! Vom Hotel aus geht es einen schmalen Weg hinauf zum gleichnahmigen Aussichtspunkt mit einer vorgelagerten Aussichtsplattform.

Hier tummeln sich jedoch sehr viele Touristen die mit  Reisebussen anreisen, und deshalb genießen wir die Aussicht lieber in Ruhe vom Pool aus 🙂

Skywalk Cabo Girao

Als erstes Ausflugsziel stand auf unserer Liste der berühmte Aussichtspunkt Cabo Girao mit seinem gläsernen Skywalk.

Die Klippe ist eine der höchsten Steilklippen Europas und liegt in der Nähe der Ortschaft Câmara de Lobos. Es ist schon ein krasses Gefühl hier oben auf der Glasplattform zu stehen und die Aussicht über die darunterliegenden Terrassen und Felder zu genießen.

Seine Höhe wird mit ca. 590 m angegeben und von hier aus hat man auch einen tollen Blick über Funchal.

Es hinterlässt einem aber schon ein mulmiges Gefühl auf Glasplatten zu stehen, von denen eine schon angerissen ist 🙂

Normalerweise kostet die Plattform Eintritt, da wir aber in der Nebensasion da waren, hatten wir das Glück und die Anlage war für alle kostenlos geöffnet.

Unterhalb der Klippe befinden sich Terrassenfelder und es ist immer wieder eindrucksvoll, wie die Bevölkerung jeden freien Fleck dieser Insel für die Landwirtschaft und den Anbau von Lebensmitteln nutzt, egal wie beschwerlich der Weg dahin sein mag.

Früher waren die Felder nur mit einem Boot vom Meer aus zu erreichen, inzwischen existiert jedoch eine Seilbahn am Hang um den Bauern die Arbeit zu erleichtern.

Statue Cristo Rei und dazugehöriger Aussichtspunkt

Der Aussichtspunkt „Cristo Rei“ ist auf einem Felsvorsprung bei Ponta do Garajau gelegen und verdankt seinem Namen der gleichnahmigen Statue Cristo Rei, die als Erfüllung eines Versprechens des Beraters Aires Ornela errichtet wurde. Sie wurde in den 1920er Jahren erbaut und am 30. Oktober 1927 eingeweiht. Gestaltet wurde sie von dem französischen Bildhauer Serraz Georges.

Die Statue erinnert auf den ersten Blick an die Christus-Statue in Rio de Janeiro, auch wenn die Version in Brasilien um einiges größer ist. 🙂

Rechts der Statue hat man einen tollen Blick über Funchal, links über die an den Klippen gelegenen Häuser von Carnico und geradeaus hat man eine weite Sicht über den Atlantik.

An manchen Tagen hat man Glück und kann den Wal-Beobachtungsschiffen bei Ihren Ausflügen zusehen. Manchmal sieht man sogar den ein oder anderen Delfin aus dem Wasser springen.

Rechts unterhalb der Statue befindet sich eine kleine Bucht mit einem Kies-Strand die zum Schwimmen und Sonnenbaden einlädt. Dort findet ihr auch ein schönes Strand-Cafè welches Kaffee, sehr leckeren Kuchen sowie verschiedene Snacks anbietet.

Für alle denen es zu anstrengend ist herunter und wieder herauf zu laufen, fährt eine günstige Seilbahn zum Strand hinunter.

Die Statue und der Aussichtspunkt sind kostenlos und auch für Kinderwagen und Rollstuhlfahrer einfach erreichbar. Vor dem Gelände sind ausreichend kostenlose Parkplätze vorhanden. Zumindest in der Nebensaison waren diese fast leer.

Madeiras rauhe Nordküste

Die Küstenstraße im Norden bietet zahlreiche atemberaubende Panoramablicke über die kargen Steilküsten und von dort aus erreicht man viele der spektakulären Wandertouren im Bergmassiv in der Mitte der Insel. 

Unsere Erkundungstour mit dem Mietwagen führt uns von Porto da Cruz, über Santana und Faial, vorbei an Sao Vicente nach Seixal bis hinauf  nach Porto Moniz.

Der Mietwagen ist das ideale Fortbewegungsmittel für Entdeckungstouren durch den Norden Madeiras, da man die schönsten Aussichtspunkte selbst anfahren und solange bleiben kann wie man möchte, ohne den Druck des Reisebuses im Nacken zu haben.

Der Weg entlang der Nordküste führt euch dabei durch eine Vielzahl der Tunnel welche die Insel durchziehen und man trifft immer wieder auf die ein oder andere Kuh auf der Straße, weshalb etwas Vorsicht geboten ist.

Porto da Cruz

Wir beginnen unseren Mietwagenausflug in Porto da Cruz. Dabei handelt es sich um ein kleines idyllisches Örtchen und hier wird auch der bekannte Madeirawein hergestellt.

Unter anderem kann man dort aber auch eine alte Zuckerrohrfabrik besichtigen, die 1927 gegründet wurde. Dort produziert man Rum und Honigmelasse immer noch nach dem gleichen Verfahren wie bei ihrer Gründung und es dort werden Betriebsführungen und Rum-Verköstigungen angeboten.

Markant ist auch die Badebucht direkt unterhalb des berühmten ca. 590 m hohen Adlerfelsens der majestätisch in den Himmel ragt. Der schwarze Sandstrand mit den großen Wellen ist nicht nur bei Badegästen sondern auch bei Surfern sehr gefragt.
Da das Meer an der Nordküste aber eher rauh sein kann, ist das Baden dort in der Regel nur bei ruhigem Meer und Ebbe möglich.
Wir machen hier auch einen kurzen Zwischenstop um die Wellen und das rauhe Meer ein wenig zu beobachten und mit der Drohne einen Rundflug zu wagen, bevor wir weiter auf die andere Seite des Adlerfelsens Richtung Faial aufbrechen.

Faial

Unser nächster Stop an der Nordküste ist die Stadt Faial, welche auf der anderen Seite des Adlerfelsens (Penha de Águia) liegt und zur Gemeinde Santana gehört.

Die Stadt besitzt wie fast alle Städe der Nordküste einen Strandkomplex an der Mündung von Ribeira do Faial, der einen geschützte Kiesstrand umfasst, sowie ein Kinderbecken. Außerdem findet ihr dort einen Spielplatz, eine Restaurantzone, Umkleideräume und weitläufige Sonnenterrassen.
Zusätzlich gibt es dort einen Sandsportplatz für Fußball-, Handball- und Volleyballturniere.

Das Highlight der Stadt ist seine in der Nähe des Strandes gelegene Karting-Strecke, ein beliebter Treffpunkt für alle Motorsportfans.

Weiter oben in der Stadt, in der Nähe der berühmten Kirche, hat man einen malerischer Blick über die Küste und den Adlerfelsen. Schaut euch weiter unten unbedingt das Drohnenvideo zur Nordküste an um die Schönheit der Region zu sehen.

Diese Region ist der perfekte Ausgangspunkt für Wanderungen und an der südlichen Gemeindegrenze liegt der Pico Ruivo, der höchste Berg Madeiras.

Im Norden der Stadt steht die Festung Festim mit  englischen Kanonen, die im 18.Jh. zur Verteidigung gegen Piraten gebaut wurde und in den Flüssen finden sich noch immer alte Wassermühlen aus der Zeit der Zuckerrohrplantagen.

Santana

Von Faial aus ist es nur noch ein Katzensprung nach Santana (historisch entwickelte Abkürzung für Santa Anna)

Dieses kleine Städtchen ist berühmt und wird in jedem Reiseführer empfohlen, weil sich dort noch einige der traditionellen strohbedeckten Bauernhäuschen der Madeiriana befinden, die Wahrzeichen der Insel Madeira.

Heutzutage ist nur noch eins der Häuser bewohnt und die anderen dienen als Shops oder als Touristen Information. Trotzdem ist es sehr interessant zu sehen wie die Menschen damals gelebt haben.

Auch hier gibt es landschaftlich eine Menge zu entdecken und man kann die Stadt auch als Anlauf- und Startpunkt vieler Wanderungen nutzen, denn seit 2011 wird der Kreis Santana von der UNESCO auch als Biosphärenreservat geführt.

Aber da wir schon sehr gespannt auf unser nächstes Ziel Porto Moniz nord-westlich der Insel sind, fahren wir weiter denn uns läuft die Zeit davon.

Wir haben noch einige Tage an straffem Wanderprogramm auf unserer Liste und deshalb verabschieden wir uns von Santana und brechen auf Richtung Porto Moniz.

Porto Moniz

Die kleine Küstenstadt Porto Moniz ist wahrscheinlich der bekannteste Ort der Nordküste.

Dort findet man unter anderem einen Hafen, einen Hubschrauberlandeplatz, eine moderne Uferpromenade und das Aquarium “Aquário da Madeira” im Forte São João Baptista. Die kleine Festung wurde im 18 Jahrhundert erbaut und seit 2005 ist darin das Aquarium angesiedelt, welches sich der Meereswelt und seiner Bewohner rund um Madeira widmet.

Vorgelagert vor Porto Moniz befindet sich eine  Felseninsel, die “Ilhéu Mole”, auf der ein kleiner Leuchturm steht.

Porto Moniz ist aber vor allem bekannt für seine natürlich entstandenen Badebassins im Vulkangestein.
Die aus erstarrter Vulkanmasse entstandenen Meerwasserschwimmbäder sind ein Traum und es ist schade, dass wir unsere Badesachen nicht eingepackt hatten.

Es ist evtl. auch ein wenig zu kalt zu schwimmen, aber davon haben sich etlich Badegäste nicht abhalten lassen ins Wasser zu springen und sich von der Brandung erfrischen zu lassen.

Bei unserem nächsten Madeira-Besuch werden wir im Sommer kommen und dann auch das kühle Nass genießen.

Seixal

Auf dem Rückweg von Porto Moniz führt uns der Weg durch das kleine Örtchen Seixal, wo wir einen Abstecher an den Hafen machen. Seixal ist eine Gemeinde im Gebiet von Porto Moniz und die Bevölkerung lebt hauptsächlich von Landwirtschaft und Weinbau.
Etwas vorgelagert gibt es dort den berühmten “Cascata do Véu da Noiva” den Brautschleier-Wasserfall, der sich direkt ins Meer ergießt.
Den wollten wird dann auch bei einem kleinen Rundflug mit der Drohne näher erkunden.

Seixal hat zwei Naturschwimmbecken zu bieten, die zwar weniger bekannt, dafür aber mindestens ebenso spektakulär gelegen sind wie die im nahe gelegenen Porto Moniz.
Außerem gibt es am Hafen einen kleinen Badestrand.

Wir haben nach unserem Rundflug mit der Drohne aber leider keine Zeit mehr für weitere Erkundungen weil uns schon der Magen knurrt und deshalb geht es für uns jetzt weiter zum Abendessen nach Sao Vicente.

Sao Vicente

Den Abschluss unserer Reise zur Nordküste bildet das Örtchen Sao Vicente, wo wir zum Abendessen in dem Restaurant Quebramar einkehren wollten. Dabei handelt es sich um ein direkt am Strand gelegenes Restaurant auf einer großen Rotationsplattform mit einem herlichen Blick auf das Meer.
Hier verweilen wir und genießen beim Essen den Sonnenuntergang am Horizont während die Wellen und das Meeressrauschen für die passende Atmosphäre sorgen.

Das an einer kleinen Küstenstraße gelegene Örtchen hat auch einen tollen Kies-Strand mit kleinen Shops wo wir anschließend noch ein paar Souveniers wie Magnete und die typischen warmen Madeira-Socken eingekauft haben, bevor wir im dunkeln die Heimfahrt zurück ins Hotel angetreten sind.

Was bleibt sind unendlich viele Eindrücke einer ganz anderen Welt im Vergleich zur Südküste und wir können jedem Madeira-Besucher nur nahelegen die Nordküste auf eigene Faust mit dem Mietwagen zu erkunden.

Wandern auf Madeira

Da Madeira vor allem für seine einzigartigen Wanderwege berühmt ist, haben wir dem Wandern auf Madeira eine eigene Unterseite gewidmet.

Diese findet ihr hier unter folgendem Link:

Wandern auf Madeira

Jetzt heißt es für uns zum Abschluss unserer Reise noch die Hauptstadt Funchal und Ihre Sehenswürdigkeiten zu erkunden.

Funchal die Perle im Atlantik

Funchal, die Hauptstadt Madeiras,  ist eine wirklich beeindruckende Stadt. Der Name leitet sich aus dem Begriff Fenchel ab, welcher von den Portugiesen bei der Entdeckung der Insel vorgefunden wurde.

Direkt am Meer mit einem wunderschönen Hafen gelegen ziehen sich die Häuser der knapp 112.000 Einwohner zählenden Hauptstadt die Hänge der Berge hinauf. Nicht umsonst ist der Hafen ein beliebter Anlaufpunkt vieler Kreuzfahrtschiffe und der Tourismus stellt neben der Landwirtschaft die Haupteinnahmequelle der Einheimischen dar.

Die Hafenpromenade ist wunderschön angelegt worden mit vielen kleinen Shops, Straßenhändlern und das Schlendern macht dort wirklich Spaß. Wir empfehlen euch vor allem geröstete Kastanien von einem der vielen Händler dort zu probieren, was eine der Spezialitäten der Insel darstellt.

Vorbei am kleinen Yachthafen gelangt man zu den verschiedenen Anlegepunkten der Delfin-Watching-Boote mit ihrem berühmtesten Vertreter, dem Nachbau der Santa Maria, dem Schiff mit dem Columbus nach Amerika gesegelt ist.

Grundsätzlich gilt, wenn ihr euch nicht nur durch die Stadt hetzen wollt, solltet ihr zum Erkunden der Sehenswürdigkeiten min. 2-3 Tage einplanen! Vor allem wenn ihr euch verschiedene Museen und botanische Gärten ausgiebig ansehen möchtet.

Mercado dos Lavradores - Der Markt im Herzen der Stadt!

Unser erster Anlaufpunkt bei unserem Stadtrundgang war der berühmte Mercado dos Lavradores – ein riesiger Marktplatz mit einer Vielzahl an exotischen Früchten, Gewürzen und anderen Madeira-typischen Handwerksprodukten aus Kork.

Außerdem befindet sich dort der größte Fischmarkt der Insel, auf welchem sich die Hotels, Restaurants und Einwohner täglich mit fangfrischem Fisch eindecken.

Hier gibt es auch den nur in Madeira lebenden Tiefsee-Degenfisch, der aus knapp 1,5Km Tiefe geangelt wird und mit Maracuja oder Bananen serviert eine ganz besondere Köstlichkeit darstellt. 

Außerdem werden hier die schönsten Blumen der Insel von den Blumenverkäuferinnen in traditioneller Tracht verkauft.

Wir haben uns hier erst mal mit einer Ladung an frischem Obst wie z.B. 4 verschiedenen Sorten an Maracuja eingedeckt, die auf unseren Wanderungen als kleine Särkung zwischendurch  dienen werden.

Von dort aus sind wir an der Marina entlang Richtung Parque de Santa Catarina flaniert.

Das ist ein auf einer kleinen Anhöhe gelegener Park mit einer Vielzahl an schönen Blumen und Pflanzen und in der Mitte des Parks befindet sich ein kleiner See mit Schwänen. Dort ist auch ein süßes Cafè gelegen, wo wir uns zur Entspannung erst mal was zu trinken gegönnt haben, um in der Sonne sitzend die Umgebung zu genießen.

Außerdem gibt es dort eine kleine Aussichtsplatform mit einem tollen Blick über die Stadt und den Yachthafen.

Über eine kleine Treppe voller Eidechsen ging es wieder hinunter zur Marina, wo sich auch das CR7-Museum befindet mit der berühmten Statue des erfolgreichsten Sohnes der Insel – Chritiano Ronaldo.

Kloster Santa Clara

Unser Reiseführer empfahl uns unbedingt den Besuch des alten Klosters Santa Clara.

Das Kloster wurde Ende des 15. Jh. erbaut und dient bis heute als ein Franziskaner-Nonnenkloster.

Dieses war relativ weit oben auf dem Berg gelegen und so begann ein 30 min andauernder Aufstieg die steilen Gassen hinauf zum Kloster. Oben angekommen sind wir mitten in einer Hochzeitsgesellschaft glandet die in dem Kloster gerade gefeiert hat.

Da wir die Hochzeit aber nicht weiter stören wollten, sind wir einer kurzen Besichtigung des Klostergeländes schnell weitergezogen.

Festung Sao Joao do Pico

Von dort aus ging es weiter zur alten Festung  “Fortaleza de São João Baptista do Pico” hoch über der Stadt.

Der Aufstieg war extrem steil und anstrengend, aber zum Glück gab es dort es ein nettes kleines Cafè wo wir uns erst mal erfrischt haben.

Erbaut wurde die Festung in der zweiten Hälfte des siebzehnten Jahrhunderts und diente als Pulvermagazin der Stadt. Von den Mauern der Festung  können Besucher eine der besten Panoramablicke über die Stadt Funchal und den Atlantik genießen.

Korbschlittenfahrt in Monte

Laut nahezu jedem Reiseführer sollte man als Madeira Besucher unbedingt mal mit der Seilbahn in Monte hinauffahren und mit den berühmten Korbschlitten die alten Gassen herunterrasen.

Also sind wir losgezogen um mit der Seilbahn hinauf zu dem Startpunkt der Korbschlitten hochzufahren und bei der Gelegenheit die grandiose Aussicht über der Stadt und den Hafen zu genießen.

Die ersten Korbschlitten, auch „Carros de Cesto“genannt, waren früher ein gängiges Transportmittel für die Bewohner des Stadtteils Monte. Heutzutage hat sich daraus eine Attraktion für Touristen entwickelt und eine Fahrt im Korbschlitten gehört zu  den bekanntesten Aktivitäten in Funchal.

Was ihr bei eurer Planung aber auf jeden Fall berücksichtigen solltet ist das die Fahrten Sonntags und auch an Feiertagen geschlossen sind. 

Letztlich ist die Korbschlittenfahrt Geschmackssache, aber wir persönlich finden den Hype darum etwas übertrieben und fanden es teuer. (15€ p.P. für eine 10 minütige Abfahrt ohne wirkliche Aussicht oder Besonderheiten)

Am nervigsten war aber das die Fahrt in der Mitte des Berges in einer Zwischenstation endet. Von dort aus bleiben einem nur das hinunterlaufen eines steilen Berges oder eine Fahrt mit einem der Taxis, die dort schon auf die Fahrgäste lauern um ihnen eine Fahrt für 20€ anzubieten.

Das fanden wir jedoch zu teuer und sind dann über eine halbe Stunde wieder hinunter Richtung Hafen gelaufen. Alles in allem hat sich das in unseren Augen nicht gelohnt.

Aber die Fahrt mit der Seilbahn ist auf jeden Fall ihr Geld wert (Oneway 11€ p.P.) und die Aussicht aus der Gondel über das Hafengelände/die Kreuzfahrtschiffe und oben von der Bergstation über die Stadt ist wirklich gigantisch!

Rathausplatz und die Festung Palacio de Sao Lorenco

Im Zentrum der Stadt in Hafennähe befindet sich der berühmte Rathaus-Platz “Praca do Municipio”.

Der große rechteckige Platz zeichnet sich durch seine besondere schwarz-weiße Pflasterung aus hellen / dunklen zu Mustern gelegten Steinchen aus. In der Mitte des Platzes steht ein Brunnen mit einem großen Obelisken, der mit dem Stadtwappen und anderen nationalen Elementen  geschmückt wurde.

Rund um diesen Platz herum sind viele historische Gebäude angeordnet. An der Stirnseite befindet sich in einem ehemaligen Barockpalast das beeindruckende Rathaus welches ein hervorragendes Beispiel für die Architektur des 18. Jh ist. Heute ist hier der Sitz der Stadtverwaltung und das Gebäude beherbergt das Stadtmuseum „Museu da Cidade“. Es werden Führungen in verschiedenen Sprachen angeboten, welche unter der Woche jeden Tag um 11 Uhr starten.

Von dort aus geht es durch die schmalen gassen der Altstadt wieder runter Richtung Marina, vorbei am Palacio de Sao Lorenco.

Ab der Mitte des 16 Jahrhunderts wurde die Fortaleza in mehreren Bauphasen bis ins 19. Jh. umgebaut, weiter befestigt und vergrößert. Heute zählt der “Palácio de São Lourenço” zu den besterhaltensten portugiesischen Befestigungsbauten des 16. und 17. Jahrhunderts. Im August 1943 wurde die Fortaleza de São Lourenço zum Nationaldenkmal erklärt.

In der Festung findet sich eine Dauerausstellung des Militärkommandos, welche sich mit der Geschichte und der Entwicklung der Festung befasst. Außerdem dient sie heute als Residenz für den Ministerpräsidenten der Autonomen Region Madeira und für das Militärkommando.

Den vorletzten Abend dieser tollen Reise liesen wir am Hafen im Restaurant “Beerhouse” ausklingen. Mit einer traumhaften Sicht über den Yachthafen auf die Stadt genießen wir wirklich ausgezeichnetes Essen und probieren verschiedene selbstgebraute Biere auf Empfehlung des Hauses.

Ein wirklich empfehlenswertes Restaurant!

Botanischer Garten - Palheiro Gardens

Bei einem Madeira-Besuch darf vor allem aber eines nicht fehlen: Der Besuch eines botanischen Gartens.

Nicht umsonst wird Madeira als die Blumeninsel bezeichnet und in und um Funchal gibt es mehrere Botanische Gärten.

Nach unserer Recherche haben wir uns für die Palheiro Gardens entschieden, weil diese etwas außerhalb der Stadt liegen und nicht ganz so überlaufen sind wie der Jardim Botanico direkt in der Nähe der Seilbahnstation.

Die Palheiro Gardens / Quinta do Palheiro Ferreiro, im Volksmund auch Blandys Garden genannt, zählt zu einer der schönsten Gartenanlagen. Die Anlage liegt in ca. 500 Meter Höhe oberhalb von Funchal und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln schnell und bequem zu erreichen. 

Wer mit dem Bus anreisen möchte nimmt die Buslinien 37 oder 36 A. Der Fahrpreis beträgt pro Strecke 1,95 € und die Fahrkarten gibt es direkt beim Busfahrer. Die Busse starten im Zentrum Funchals an der Rua Artur de Sousa Pinga und halten in der Nähe des Parkeingang. Der Park ist täglich von 9:00 bis 17:30 Uhr geöffnet und die Eintrittspreise für Erwachsene liegen bei 11,00€.

Die Parkanlage ist seit 1885 der Hauptwohnsitz der Familie Blandy, welche zu einem der größten Produzent von Madeiraweinen gehört.

Direkt an der Gartenanlage gelegen liegt auch die Quinta Casa Velha do Palheiro, ein luxuriöses 5-Sterne Landhaushotel.

Leider waren wir in der Nebensaison dort, somit war nicht so viel der einzigartigen Blütenpracht Madeiras zu besichtigen, aber dennoch war dei Anlage eien Besuch wert und man kriegt ein gefühl dafür wie es hier zur Hauptblütezeit aussehen muss.

Wal- und Delfin-Watching im Atlantik

Zum Abschluss unserer Madeira-Reise stand noch eine Whale-Watching Bootstour auf unserem Programm.

Nachdem wir bereits in Kanda erfolglos eine solche Tour unternommen haben, waren unsere Erwartung und Vorfreude umso größer hier endlich einige Meeresbewohner in freier Wildbahn zu sehen.

Laut Internet und den lokalen Anbietern gibt es eigentlich keinen Ausflug, bei dem man nicht etwas zu sehen bekommt.  Das liegt daran, das der Meeresgrund rund um die Insel stark abfallend ist. Deshalb erreicht das Meer schon relativ nah an der Insel eine Tiefe von ca. 4000 Metern. Dies bietet das ganze Jahr über einen idealen Lebensraum für Delphine, Meeresschildkröten, und verschiedene Wal-Arten.

Wir haben uns nach etwas Recherche für den Anbieter “Magic Dolphin” entschieden, die Ihr Headquater direkt im Yachthafen haben und Catamaran-Ausflüge anbieten.

Unser Wal-Beobachtungs-Ausflug hat sich gelohnt, unser Katamaran wurde von Pilot Walen begleitet und etwas weiter abseits sprangen Delfine durchs Meer.Die Zwischenzeit über erklärt die Crew ausführlich die Unterwasserwelt von Madeira und Details zum Verhalten der Tiere. Wirklich interessant und Lohnenswert!

Wer es etwas ausgefallener mag, dem empfehlen wir die Ausfahrt mit dem nachgebauten Kolumbus-Schiff Santa Maria de Colombo. Das Segelschiff legt zweimal täglich am Hafen von Funchal ab  zu einer ganz besonderen Fahrt entlang der Küste. (10.30 Uhr ; 15.00 Uhr)

Insg. fährt man 3h inkl. einem Stop am der Klippe des Cabo Girao, wo man mit etwas Glück auch ins Wasser gehen kann um mit den Delfinen zu schwimmen. In den Sommermonaten ist eine Voranmeldung empfohlen. (Preise: 30 € Erw., 15 € Kinder)

Aber auch vom Hafen in Calheta im Südwesten Madeiras werden solche Ausflüge angeboten.

Letztlich ist es egal von wo aus man zu diesem Abenteuer startet, aber es ist die Erfahrung auf jeden Fall wert und sollte bei keinem Madeira-Urlaub fehlen!

Den letzten Tag unseres Madeira-Abenteuers haben wir nochmal die Gegend erkundet und später am Steinstrand in der Nähe der Seilbahnstation und nebenan am Praia de Sao Tiago in der Altstadt von Funchal verbracht. Der öffentliche Strand ist kostenlos, hat Duschen und viel Platz für ein Sonnenbad.

Hier haben wir nochmal die letzten Sonnenstrahlen und das Meer genossen und damit sind wir jetzt leider am Ende unserer Reise nach Madeira angekommen. 

Wir hoffen unser Reisebericht und unser Video haben euch gefallen und helfen euch bei der Planung eurer nächsten Madeira Reise.

Mit eingen letzten Impressionen aus Madeira sagen wir euch viel Spaß und Adeus!

Jetzt heißt es Koffer packen für die nächste Reise.

Wo wird es hingehen?

Seid gespannt!

"Dronedeira" - Drohnen-Video-Serie von Madeiras schönsten Orten

! Alle Flüge wurden legal mit einer Aufstiegsgenehmigung durch die Luftsicherheitsbehörden durchgeführt!

In unserer Drohnenserie über Madeira stellen wir euch die schönsten Orte der Insel Madeira aus der Luft vor.

Darin zeigen wir euch den Wanderweg Ponta de Sao Lourenco, mit Blick auf die Felsküste und den Atlantik.

Anschließend nehmen wir euch mit an die rauhe Nordküste und Porto Moniz mit seinen Natur-Meerwasser-Schwimmbädern.

Im 3ten teil geht es wieder runter an die sonnige Südküste mit ihren vielen Aussichtspunkten, bevor der 4te Teil euch die Hauptstadt Funchal aus der Luft zeigt.

Im letzten Teil zeigen wir euch nochhmal die Kontraste zwischen der bergigen Insel und dem sie umgebenden Meer bei einer Whale Watching Tour!

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Ägypten

Ägypten 2018 - Nil-Kreuzfahrt, Kairo und das rote Meer

In diesen Videos nehmen wir euch mit auf unsere Reise durch Ägypten. Viel Spaß mit unseren Impressionen:

Reiseverlauf:

1 Woche schipperten wir auf der wunderschönen Steigenberger Minerva den Nil entlang, um die einzigartigen Tempel und Gräber zu besichtigen. Ein kurzer Flug brachte uns von Luxor in die Millionenmetropole Kairo zum Besuch des ägyptischen Museums und den berühmten Pyramiden von Gizeh. Zum Entspannen zog es uns ans Rote Meer zum Schnorcheln und Sonne tanken.

Reisezeit:

Die beste Reisezeit für Besichtigungen in Ägypten ist von Oktober bis April, denn die Sommermonate mit knapp 50°C sind nur zum Sonnenbaden am Meer geeignet.

Visa & Impfungen:

Die einfachste Variante nach Ägypten einzureisen ist mit einem gültigen Reisepass. Die Einreise ist auch mit einem Personalausweis und zwei Passbildern möglich, hier hat es aber bereits mehrfache Probleme gegeben, weshalb wir die Einreise mit dem Reisepass empfehlen.

Das Visum wird bei Einreise am Flughafen ausgestellt, die Gebühr beträgt ca. 22,- € p.P. (stand 16.09.18).
Bei einer Pauschalreise kann das Visum auch schon über den Veranstalter gebucht werden, der Vorteil hier, die Einreise nach Ägypten verläuft schneller.
Impfungen werden zur Einreise keine benötigt. Das auswärtige Amt empfiehlt allerdings die Standard Impfungen und Hepatitis A

https://www.auswaertiges-amt.de/de/aegyptensicherheit/212622

Unsere Tipps und Empfehlungen:

Vermeidet die Sommermonate für eine Nilkreuzfahrt, denn die Temperaturen stiegen bis auf 50°C.

Solltet ihr doch eine Rundreise im Sommer planen, ist es ganz wichtig eine Kopfbedeckung einzupacken und viel Wasser dabei zu haben, die Sonnencreme nicht zu vergessen.
Vermeidet es auch in der Zeit des Ramadans zu verreisen, da hier Öffnungszeiten der Sehenswürdigkeiten eingeschränkt sein können. Das Leben und der Alltag der Ägypter verschieben sich in dieser Zeit in die Nacht hinein, wodurch tagsüber viele Menschen übermüdet sind.
Da Ramadan jedes Jahr zu einer anderen Zeit stattfindet, solltet ihr euch hier vorab im Internet schlau machen.

Noch wichtig zu Wissen ist, dass ihr unbedingt auf den Konsum des Wassers achten müsst. Trinkt bloß kein Wasser aus dem Wasserhahn und auch beim Zähneputzen empfiehlt es sich Wasser aus der Flasche zu nutzen. Bei Nichtbeachtung droht die Rache des Pharaos (extreme Magen und Darm Probleme).

Für die Fotografen unter euch:

Bei vielen Tempelanlagen und Besichtigungstouren in Ägypten wird eine zusätzliche Gebühr erhoben, wenn ihr fotografieren möchtet und meistens auch nochmal eine extra Gebühr für ein Stativ!

Unser Reisebericht

Unsere Reise nach Ägypten begann mit einem 4,5 stündigen Flug von Deutschland nach Hurghada.
Nach Landung in der heißen Wüstenlandschaft brachte uns der Transferbus in das Sensimar Hotel Makadi, wo wir die erste Nacht verbrachten.

Ausgeruht und gestärkt traten wir am nächsten Morgen die lange Fahrt (4-6 Stunden) nach Luxor zum Nilkreuzfahrtschiff Steigenberger MS Minerva an.
Über eine neu angelegte Autobahn fuhren wir durch die karge Landschaft und konnten schon die ersten Eindrücke des Landes gewinnen.

Entgegen vieler Berichte im Internet und in den Medien, hatten wir während unserer ganzen Reise durch Ägypten nicht einmal ein schlechtes Gefühl oder fürchteten uns vor Übergriffen.

Angekommen auf der MS Minerva, kam unser Reiseleiter Mohammad uns mit einem kühlen Erfrischungsgetränk entgegen. Nach dem herzlichen Empfang konnten wir auch sofort unsere Kabine beziehen. Die Aussicht aus unserem französischen Balkon war atemberaubend. Der Nil glitzerte unter der untergehenden roten Sonne und vom Deck aus hatten wir eine grandiose Aussicht auf das gegenüberliegende Ufer und den Luxor Tempel.

Die Steigenberger MS Minerva bietet alles was wir von einem 5 Sterne Luxusschiff erwarten: Komfortable Zimmer, ein großes Sonnendeck mit Pool und Poolbar, eine überschaubare Fitnessecke auf dem Pooldeck für den Sport inkl. Aussicht auf den Nil, eine große Bar inkl. Tanzfläche für das Abendprogramm und einem großen eleganten Speisesaal. Die kleine Boutique lädt zum Shoppen lokaler Kunst- und Schmuckstücke ein.

Am Abend erwartete uns schon das köstliche, vielfältige Buffet im Bordrestaurant.

Tägliche Themenabende, angefangen über einheimische Köstlichkeiten bis hin zu westlichen Speisen rundeten das Angebot ab.

Auch ich als Vegetarier kam voll auf meine Kosten und der Koch hat für mich jeden Abend ein extra Menü kreiert.

Nach dem Abendessen ließen wir den Tag mit einem köstlichen Wein und dem wunderschönen Sonnenuntergang über Luxor ausklingen.

Die Steigenberger MS Minerva war ein so tolles Schiff mit so nettem Personal, dass wir mit der Kamera ein paar Eindrücke festgehalten haben und daraus ist dieses kleine Video entstanden:

Früh klingelte der Wecker am nächsten Morgen und der erste Tag der Rundreise begann mit den ersten zwei Highlights, der Tempel der Königin Hatschepsut und das Tal der Könige.
Zusammen mit unserem Reiseleiter Mohammad und unserer kleinen Reisegruppe fuhren wir zum Tal der Könige, dem berühmtesten Gräberfeld Ägyptens. Hier weilen die  bedeutendsten Pharaonen unter deren Herrschaft Ägypten zu einer Hochkultur gewachsen ist, wie z.B. der Pharao Tutenchamun.

Der 1. Tempel unserer Rundreise war der Totentempel der Königin Hatschepsut. Sie gilt als die einzige Pharaonin des alten Ägyptens.

Der Tempel wurde an eine 300 m hohe Felswand geschlagen und bietet eine ganz besondere Architektur. Er ist terrassenförmig angelegt und besteht zum größten Teil aus Kalkstein.

Im Tempel selbst finden sich noch sehr gut erhaltene Reliefs, die teilweise noch sehr gut die Farbenvielfalt der damaligen Zeit zeigen.

Ein kurzer Abstecher zum Habu-Tempel, dem Totentempel von Rhamses III, bevor wir mit dem Wassertaxi auf die andere Seite des Nils zu unserem schwimmenden Hotel zurücksetzen. 

Nach 47°C im Schatten freuten wir uns schon auf die Abkühlung im Pool und auf ein eiskaltes Erfrischungsgetränk.

Endlich ging die Kreuzfahrt los und das Schiff legte ab

Vorbei an kontrastreicher Landschaft, aus fruchtbaren Tälern und der kargen Wüstenlandschaft, genossen wir den Fahrtwind auf unserem Weg zum nächsten Highlight.
Auf unserem heutigen Tagesprogramm stand früh morgens der Horus Temple in Edfu. Die Kutschen empfingen uns an der Anlegestelle der Steigenberger MS Minerva und im Galopp ging es zum Horus Tempel.
Der Tempel wurde in der Zeit bis 50 v. Chr. erbaut und das Merkmal ist die Statue des Horus Falken am Eingang des Tempels. Es ist der besterhaltende Tempel Ägyptens, da der Tempel bis zu seiner Ausgrabung 1860 fast vollständig vom Sand umhüllt war.

Nach dem Besuch hatten wir noch die Gelegenheit einen kleinen Basar zu besuchen und für Christoph neue Sandalen zu kaufen.

Während der Weiterfahrt von Edfu nach Kom Ombo wurde uns die Möglichkeit geboten das Schiff und das Personal noch näher kennenzulernen.

Hierzu wurden wir vom Kapitän auf die Brücke geladen und durften selbst das Steuer in die Hand nehmen. Anschließend ging es in die Kombüse und den Maschinenraum.

Zwischendurch haben wir Besuch bekommen von “schwimmenden Händler. Die Einheimischen, der entlang des Nils gelegenen Dörfer, hängen sich mit Seilen an die vorbeifahrenden Kreuzfahrtschiffe um den Gästen Ihre Waren anzubieten.

Eine sehr gefährliche Art zu versuchen etwas Geld zu verdienen.

In Kom Ombo angekommen hat das Schiff direkt am Tempel angelegt. Hier könnt ihr z.B das berühmte Nilometer und das Krokodilmuseum besichtigen. Die Kunstwerke und Reliefs des Tempels zählen zu den bedeutendsten der damaligen Epoche.

Sie zeigen die ersten Darstellungen medinzinischer Geräte, die in dieser Zeit erfunden wurden.

Wir beendeten diesen eindrucksreichen Tag mit einem typisch ägyptischen Sonnenuntergang auf unserem Pooldeck.

Am nächsten Morgen überraschte uns die Aussicht unseres französischen Balkons mit einem grandiosen Ausblick auf den Tempel- und Gräberberg von Assuan.

Unser erster Tagesstop war der berühmte Steinbruch von Aussuan, wo auch der unvollendete Obelisk bis heute liegt.

Mohammad, unser Reiseführer erzählte uns wie die Obelisken damals in dem Steinbruch hergestellt und von dort weggebracht wurden.
Die Ägypter waren schon damals ihrer Zeit weit voraus und haben es geschafft diese tonnenschweren Bauwerke in ganz Ägypten zu verteilen.

Nächster Stopp: Mit dem Wassertaxi zur Insel Agilkia
Hier kann man den Tempel von Philae bestaunen, welcher ursprünglich auf der durch den Staudamm von Assuan überfluteten Insel Philae stand, für den Damm aber in den 70er Jahren komplett zerlegt und an diesem neuen Standort wiederaufgebaut wurde.

Zurück in unserem Bus ging es geradewegs weiter zum berühmten Assuan Staudamm.
Der Damm staut die Lebensader Ägyptens zum Nasserstausee auf und regelt darüber die gesamte Wasserversorgung der Landwirtschaft.

Zum Abschluss des Tages ging es mit einem typisch ägyptischen Felukka Segelboot in das Naturschutzgebiet rund um Assuan.

Eine Tasse Tee zum Sonnenuntergang auf dem Segelboot rundete den perfekten Tag ab.

Den nächsten Tag verbrachten wir einfach entspannt am Pool bei 47°C Außentemperatur und ließen uns die Sonne auf den Bauch scheinen.

Wir empfehlen euch auf jeden Fall einen nächtlichen Bummel über den berühmten Markt in Assuan. Hier haben wir tolle Mitbringsel und Geschenke für Zuhause entdeckt.

Feilschen nicht vergessen!

Am vorletzten Tag ging es dann auch schon wieder zurück nach Luxor. Mit Volldampf hat der Kapitän die Strecke innerhalb eines Tages hinter sich gelassen und pünktlich zum Sonnenuntergang liefen wir wieder in Luxor ein.

Am letzten Tag stand noch einiges auf dem Programm und als erstes besichtigten wir den Karnak Tempel in Luxor.

Der Karnak-Tempel ist mit 40 Hektar einer der größten Sakralbauten der Welt und gehört zu den gewaltigsten architektonischen Bauwerken der Menschheit.

Früher war der Karnak-Tempel über eine 3 km lange prachtvolle Sphinxen-Allee mit dem Luxor-Tempel im Zentrum der Stadt verbunden.

Der Luxor-Tempel liegt genau an der Uferpromenade und ist die letzte Tempelbesichtigung unserer Nilkreuzfahrt.
Ein abendlicher Bummel über den Basar der Altstadt von Luxor war der Abschluss einer einzigartigen Woche auf dem Nil.

Der nächste Tag begann früh und wir flogen von Luxor weiter nach Kairo

Nach einer einstündigen Taxifahrt vom Flughafen zu unserem Hotel Steigenberger el Tahrir hatten wir bereits den ersten Eindruck der 10 Millionenstadt bekommen.

Organisiertes Chaos auf den Straßen und Häuserblöcke soweit der Horizont reicht. Der Straßenverkehr ist wirklich nichts für Schwache Nerven und hat Christoph den ein oder anderen Schweißtropfen auf die Stirn getrieben.

Doch für die Einheimischen ist es Routine und wir erreichten wohlbehalten unser Hotel direkt am berühmten Tahir-Platz.

Den ersten Tag in Kairo verbrachten wir auf eigene Faust und shoppten in den kleinen Boutiquen. Für Christoph haben wir tolle Poloshirts und elegante kurze Hosen gefunden. Ich ging leider leer aus.

Am 2. Tag in Kairo hatten wir das Glück unseren Reisführer Mohammad vom Schiff zu treffen.
Mohammad lebt in Kario und ist nach der Nilkreuzfahrt mit dem Zug nach Hause gefahren.
Ihm verdanken wir einen wirklich tollen und erlebnisreichen Tag.

Zuerst besichtigten wir die Mohamed Ali Moschee, die auch unter dem Namen Alabaster-Moschee bekannt ist, welche das Wahrzeichen der Stadt ist.

Die Moschee selbst liegt in der Zitadelle von Kairo. Von der Festungsanlage aus hatten wir einen tollen Rundblick über die Metropole und bei klarem Wetter könnt ihr sogar die Pyramiden von Gizeh sehen.

Apropos Pyramiden von Gizeh, die dürfen auf eurer Ägypten Reise natürlich nicht fehlen. Imposant und mächtig ragen diese plötzlich hinter der Stadt hervor.

Sofort wird man in eine andere Zeit versetzt.

Die Pyramiden von Gizeh zählen zu den bekanntesten und ältesten  Bauwerken der Menschheit und sind das einzige erhaltene Weltwunder der Antike.

Die große Sphinx von Gizeh steht prachtvoll vor den Pyramiden und stellt einen liegenden Löwen mit einem Menschenkopf dar.

Von einer Besichtigung des Inneren der Pyramide wurde uns abgeraten, weil es wohl nicht viel zu sehen gibt und dafür hätte nochmal ein hoher Preis gezahlt werden müssen.

Die meisten Schätze in Ägypten befinden sich heutzutage ohnehin im ägyptischen Museum, welches wir am nächsten Tag besichtigten.

Am Abend bewunderten wir die Stadt von oben. Wir fuhren auf den 187 m hohen Fernsehturm, der in seiner Bauweise an Lotusblumen erinnert.

Von hier oben zeigt Kario sich in einem wunderschönen Lichtermeer und die Schiffrestaurants leuchten in allen Farben, um Gäste anzulocken.

Anschließend schlenderten wir die wunderschön beleuchtete Promenade am Nilufer entlang.

Unser letzter Tag in Kairo bestand aus einem Besuch des Ägyptischen Museums

Auch ein Punkt der ganz oben auf eurer to do Liste für Kairo stehen sollte, ist das Ägyptische Museum.

Hier erfahrt ihr alles über die Geschichte Ägyptens, denn es ist mit Abstand die weltweit größte Sammlung altägyptischer Kunst, man könnte hier Tage verbringen.

Das Highlight ist der Mumiensaal mit vielen verstorbenen Pharaonen und die Schätze aus dem Grab des Tutanchamun.

Das war unser Kulturprogramm in Ägypten und wir haben unzählige wundervolle Orte besucht und gesehen und werden uns noch lange an dieses wunderschöne Land und seine freundlichen Menschen erinnern.

Jetzt  geht es aber erst mal an den Strand!

Makadi Bay - Hurghada

Der letzte Teil unserer Reise durch Ägypten bildete der Weiterflug ins Hotel Sensimar Makadi, wo wir die letzten Tage mit Relaxen am Pool und Schnorcheln in den berühmten Korallenriffen des Roten Meeres verbrachten.

Endlich konnten wir in Ruhe den Service und das sehr gute Essen des TUI Sensimar Makadi Hotels genießen. Das Hotel ist ein absoluter Traum gewesen und das Motto von Sensimar lautet #ZeitZuZweit.

 

Nach einigen entspannten Tagen, die wir eigentlich nur am Pool, im Meer und am Strand verbracht haben ging es mit unserem Flieger wieder zurück nach Deutschland.

Bis Bald schönes Ägypten!

Timelaps Nilkreuzfahrt Landschaften

Wir haben die gesamte Nilkreuzfahrt über auch immer wieder mal die GoPro an der Reeling des Bootes befestigt und ein kleines Timelaps-Chill Video produziert, welches zur Entspannung/Entschleunigung mit chilliger Hintergrundmusik unterlegt ist.

Man bekommt darin schon mal einen sehr guten Eindruck der vielen tollen und wechselnden Landschaften entlang der Nil-Kreuzfahrt.

Einfach zurücklehnen und den wunderschönen Nil nochmal mit uns erleben:

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Mexiko

Mexiko 2014 - Auf den Spuren der Maya

In diesem Video nehmen wir euch mit auf unsere Reise durch Yucatan in Mexiko. Viel Spaß mit unseren Impressionen:

Reiseverlauf:

Auf der Halbinsel Yucatans an der Ostküste von Mexiko war der Volkstamm der Maya sehr stark vertreten und dominiert bis heute das Landschaftsbild mit tollen Pyramiden.

Angekommen an der Riviera Maya bezogen wir unser TUI Sensimar Hotel. Von hier aus haben wir auf eigene Faust mit dem Mietwagen insg. 1 Woche lang die die Umgebung erkundet.

Wir fuhren nach Chichén Itzá, besichtigten die Ruinenstätte Coba und Tulum, schnorchelten in Akumal mit  riesigen Schildkröten, besuchten den Croco Cun Zoo, streichelten die süßen mexikanischen Nackthunde und plantschten in einer der vielen Cenoten.

Reisezeit:

Die beste Reisezeit für Mexiko ist in unserem Winter, sprich in den Monaten von November – März/April. Hier werdet ihr durch optimales Badewetter und sonnige Tage verwöhnt.

Ab Juni beginnt die Hurrikansaison, die vorallem  im September und Oktober sehr ausgeprägt ist. In diesen Monaten raten wir von einer Reise nach Mexiko ab.

Visa & Impfungen:

Für die Einreise nach Mexiko ist ein Reisepass erforderlich, der mindestens noch sechs Monate gültig ist. Ein Visum muss nicht im Voraus beantragt werden, aber ihr bekommt im Flugzeug oder nach der Landung am Flughafen eine Einreisekarte. Diese wird bei Eintritt in das Land abgestempelt und muss bei Ausreise wieder vorgelegt werden. Daher ist es ganz wichtig, das ihr die Touristenkarte aufhebt.

Vorschriften für Impfungen gibt es keine. Aber es werden auch für Mexiko die Standardimpfungen wie z.B. Tetanus, Diphtherie und Keucchhusten.

Weitere Informationen hierzu erhaltet ihr unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/mexiko-node/mexikosicherheit/213648

Unsere Tipps und Empfehlungen:

Die Yucatan Halbinsel ist im gegensatz zu anderen Regionen in Mexiko ein sicheres Reiseziel. Für die individuellen unter euch, empfehlen wir euch einen Mietwagen zu leihen und Yucatan auf eigene Faust zu erkunden. Wichtig ist hierzu, dass ihr einen internationalen Führerschein zurätzlich zu eurem deutschen Führerschein mitnehmt. Diesen bekommt ihr auf der Stadtverwaltung oder beim Amt gegen eine Gebühr von ca. 15,- € (stand 2018).

Ihr könnt aber auch geführte Ausflüge, z.B. über einen Veranstalter oder auch direkt über das Hotel buchen. Der Vorteil ist natürlich hier, dass ihr einen Reiseführer dabei habt, der euch einiges zu Land und Leute erzählen kann.

Für welche Variante ihr euch auch immer entscheidet, lasst euch nicht von dem türkisfarbenen Meer und dem weißen Sandstrand mit seinen tollen Plamen im Hotel festhalten, sondern schaut euch wirklich die Kultur an, es lohnt sich!

Nehmt für die Besichtigungen der Maya Stätte und auch um die Pyrmaide in Coba zu besteigen, am Besten feste Schuhe mit, da die Stufen sehr rutschig und steil sein können.

Unser Reisebericht

Nach einer Stunde Fahrt vom Flughafen zu unserem traumhaften Hotel am Golf von Mexiko, an der Riviera Maya, kamen wir im Paradies an. Die Einfahrt zu unserem Hotel das Sensimar El Dorado Royale, welches heute leider kein Sensimar Haus mehr ist, führte durch einen Dschungel.

Plötzlich tauchte das wunderschöne Hotel vor uns auf und wir wurden mit einem leckeren Begrüßungsdrink herzlich willkommen geheißen.

Nachdem wir angekommen sind und unser tolles Zimmer, mit Hängematte auf dem Balkon, bezogen hatten, erblickten wir schon von unserem Zimmer aus die unzählige Palmen.

Mexiko ein Land um die Seele baumeln zu lassen. Die Halbinsel Yucatan liegt an der Ostküste des Landes und ist bei den Touristen sehr beliebt. Die Küste wird von weißen Sandstränden gesäumt und im Landesinneren findet ihr dschungelartige Regenwälder.

Die Kultur Mexikos wird noch heute stark von den Mayas dominiert. Diesem Volkstamm verdanken wir auch die tollen Pyramiden und Ruinen die wir auf der gesamten Yucatan Halbinsel besichtigen können. Aus der klassischen Zeit zwischen 400 und 900 nach Christus stammen die großen Maya- Siedlungen wie z.B. das bekannte Chichén Itzá.

Nach zwei Tagen, die wir mit Lesen und Strandspaziergängen verbracht haben, haben wir uns einen Mietwagen für die weiteren Tage geliehen, um die Umgebung zu erkunden. Skeptisch waren wir zu keinem Zeitpunkt, generell gibt es von Cancun bis nach Tulum nur eine Hauptstraße, die von der Polizei auch sehr gut kontrolliert und überwacht wird.

Chichén Itzá

Der weiteste Trip war von der Urlaubsregion Playa del Carmen zur bekannten Maya Stätte Chichén Itzá.

Die Fahrt dauerte ungefähr zwei Stunden, aber es lohnt sich. Unser Tipp, fahrt sehr früh los, um der Hitze und auch den Menschenmassen aus dem Weg zu gehen.Sobald die Reisebusse angekommen sind ist das Gelände prall gefüllt und Bilder wie das rechts werdet ihr nicht mehr schießen können.

Chichén Itzá ist eine der bedeutendsten Ruinenstätte von Yucatan. Die Ruinen stammen aus der klassischen Maya Zeit. Die  Stufenpyramide ist wohl das Highlight dieser Besichtigung, leider durften wir diese nicht mehr besteigen, da sie für Besucher gesperrt ist.

Auf dem Rückweg haben wir noch einen kurzen Stopp in der drittgrößten Stadt der Yucatan Halbinsel eingelegt -> Valladolid.

Die Mexikaner sind größtenteils streng katholisch. Im Zuge der Eroberung Mexikos durch die Spanier, um das 15 Jahrhundert herum, wurden viele Kirchen im Land errichtet und die lokalen Völker Mexikos wurden in der Folge zwangsweise christianisiert.

Schon auf dem Weg nach Valladolid, und überall auf den Straßen des Landes, bemerkten wir, dass Gruppen oder einzelne Läufer eine Art Pilgerlauf durchführten. Senioren, junge Paare, Jugendliche und Familien mit Kindern pilgern aus Tradition, andere lösen mit der Pilgerschaft ein Versprechen ein, das sie der Jungfrau Maria im Gegenzug für einen erfüllten Wunsch gegeben haben. Die Jungfrau Maria ist für die Mexikaner eine sehr wichtige Figur.

Sie transportieren auf ihren Rücken oft eine mit Plastikblumen geschmückte Abbildung der Jungfrau von San Juan oder Bilderrahmen mit Fotos von verschiedenen Päbsten.

Während einem Stadtbummel besuchten wir die Kathedrale aus der Kolonialzeit, die Iglesia de San Servacio, eine der ältesten römisch-katholischen Kirchen des Landes.

Zum Abschluss aßen wir ein typisch mexikanisches Essen, bevor es  wieder zurück in unser Hotel ging.

Coba

Anders war es in Coba, eine Maya Stätte die inmitten eines Dschungels gelegen ist. Hier durften wir die Pyramide bis nach oben besteigen und konnten den einzigartigen Ausblick über den Dschungel genießen.

Fantastisch!

Die archäologischen  Ausgrabungen haben im 19. Jahrhundert begonnen und sind noch lange nicht beendet.
Aber durch die Abgeschiedenheit der Maya Stätte und dem Vorteil auf die Pyramide hochgehen zu dürfen, gehört Coba für uns zu der schönsten Maya Stätte, die wir besichtigt haben.

Tulum

Aber auch die Maya Stätte in Tulum kann sich sehen lassen. Das Besondere an der Ruinenstadt ist die Lage direkt am Meer. Oben auf einer Klippe findet ihr die bekanntesten Gebäude wie z.B. dass
Schloss, den Tempfel des herabsteigenden Gottes oder auch das Haus des Halach Huinik.

Ein Sandstrand lädt zum Verweilen und Sonnenbaden ein und wir hatten das Glück einen riesigen Leguan zu entdecken. Außerdem gibt es dort einen abgesperrten Strandabschnitt, an welchem jedes Jahr die Wasserschildkröten zur Eiablage kommen.

Nach dem Rundgang durch die Anlage, könnt ihr euch noch eine Aufführung einheimischer Tänzer und Schauspieler ansehen. Die mittlerweile touristische Stadt Tulum bietet zusätzliche  Köglichkeiten zum Bummeln.

Schwimmen im glasklaren Wasser der Cenote

Ein weiteres Highlight, welches wir euch ans Herz legen möchten, ist ein Besuch in einer von den ca. 3000 Cenoten.

Es gibt touristische Cenoten, die natürlich gerne auch etwas voller sind oder ihr könnt auf die Cenoten im Innland zurückgreifen, denn die werden eher von den einheimischen Mexikanern heimgesucht und sind daher nicht so überlaufen. Aber das liegt an euch, was euch mehr zusagt. Ihr kennt uns ja und wisst, dass wir immer eher die abgelegenen Orte suchen 🙂
Was ist denn überhaupt ein Cenote? Cenote heißt übersetzt heilige Quelle und diese sind durch eine schachartige Einsturzdoline der Kalksteindecke entstanden. Durch die unterirdischen fließenden
Wasserströme haben sich die Löcher in den Kalksteinen mit Wasser gefüllt und stehen heute für eine kalte Abkühlung zur Verfügung.

Häufig findet ihr Saugbarben in den Cenoten und könnt euch kostenlos die Schuppen von den Füßen entsorgen lassen.
Eine etwas kitzelige Angelegenheit.

Schnorcheln mit den Schildkröten

Wer die Unterwasserwelt mag, ist in Akumal richtig aufgehoben.

Hier am feinsandigen Strand könnt ihr euch in einer der zahlreichen Verleihstationen Schnorchelausrüstungen zulegen und dann auf Schnorchelkurs nach den Wasserschildkröten gehen.

Ihr müsst allerdings nicht lange suchen, denn die Schildkröten sind direkt vorne am Rand des Meeres.

Ein unglaublich tolles Erlebnis!

Wer dann vom Artenreichtum der Tierwelt noch nicht genug hat, sollte einen Abstecher in den Croco Cun Zoo machen.

Hier könnt ihr Krokodile und Schlangen aus nächster Nähe erleben. Außerdem findet ihr hier die süßen mexikanischen Nackthunde.

Aber auch Affen, Schildkröten, Papageien uvw Tiere sind hier zu Hause.

Ihr könnt hier das gesamte Artenreichtum der Yucatan Halbinsel auf einem Fleck entdecken.

Unsere letzten Tage verbrachten wir im Riu Palace Riviera Maya.

Hier hatten wir nochmal Zeit ein wenig am Sandstrand das karibische Meer zu genießen und die letzten ereignisreichen Tage nochmal ausklingen zu lassen.

Unsere Suite hatte einen tollen Whirlpool auf der Dachterrasse und das war der perfekte Abschluss für unseren Kurzurlaub im Paradies.

¡Hasta luego!

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Oman

Oman 2016 - Südküste, Salalah, das Dhofar Gebirge und eine Wüstensafari

In diesem Video nehmen wir euch mit auf unsere Reise durch den Oman. Viel Spaß mit unseren Impressionen:

Reiseverlauf:

Eine Woche Badeurlaub am Golf von Oman, dem arabischen Meer, in Salalah.

Von unserem traumhaften Fanar Hotel & Residences haben wir Ausflüge in die Umgebung unternommen. Wir besichtigten die Stadt Salalah mit der pompöse Sultan Quabus Moschee, fuhren mit Geländewagen durch die Wüste Rub al Khali und besuchten die Oase Whadi Dirbat.

Reisezeit:

Oman ist ein Ziel, welches das ganze Jahr über bereist werden kann. Allerdings sind die Sommermonate brutal heiß, weshalb wir empfehlen in unseren Wintermonaten (November – April) zu reisen.

Visa & Impfungen:

Zur Einreise benötigt ihr einen noch 6 Monate gültigen Reisepass. Ein Visum für Oman ist für uns deutsche Staatsbürger ebenfalls nötig. Dieses kann online beantragt oder auch am Flughafen bei Einreise gekauft werden, hier ist allerdings mit einer langen Wartezeit zu rechnen, weshalb es sich empfiehlt die Online Variante zu nutzen. Impfungen sind nicht vorgeschrieben, aber wie immer werden die Standardimpfungen empfohlen.

Weiter Infos zur Einreise und Impfungen findet ihr auf:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/oman-node/omansicherheit/204160

Unsere Tipps und Empfehlungen:

Da es im Oman sehr heiß werden kann, empfehlen wir euch auf Ausflügen eine Kopfbedeckung mitzunehmen. Bitte denkt an ausreichend Wasser und an Sonnencreme.

Ansonsten ist das Sultanat ein sehr sicheres Land, welches ihr auch gut auf eigene Faust mit dem Mietwagen erkunden könnt.

Unser Reisebericht

Innerhalb von acht Stunden haben wir das triste Deutschland hinter uns gelassen und sind in einem Land von 1001 Nacht gelandet.

Das Sultanat Oman liegt im Osten der Arabischen Halbinsel und besitzt eine wunderschöne lange Küste im Arabischen Golf. Traumhafte Sonnenaufgänge, palmengesäumte, weiße Sandstrände und das bildschöne Fanar Hotel & Residences machen den Urlaub im Oman einzigartig.

Die Küstenregion Salalah ist vor ein paar Jahren ganz neu entstanden. Salalah wird auch die Karibik des Omans genannt. Das neue und moderne Fanar Hotel & Residence liegt direkt am feinsandigen Strand und durch die angelegte Lagune ist das Wasser ganz seicht und auch für Familien mit Kinder hervorragend geeignet. In direkter Näher gibt es noch weitere moderne und luxuriöse Hotels, verschiedene Restaurants die ohne Aufpreis mitbenutzt werden dürfen (Reservierung erforderlich) sowie eine wunderschöne Promenade mit diversen Geschäften und Ausflugsanbietern. 

 

Das Land bietet neben den schönen Hotelkomplexen auch einzigartige Wüstenlandschaften. Die meisten Einwohner leben im Norden an den Küstenregionen und im Ballungsraum um die Stadt Salalah, welche im Süden liegt und die drittgrößte Stadt des Landes ist.

Von der Hotelregion Salalah aus habt ihr die Möglichkeit die Umgebung zu erkunden. Wir haben uns das Hinterland und Salalah angesehen und möchten euch diese Ausflüge gerne weiterempfehlen.

Salalah:

Auf unsere Erkundungstour durch die Stadt Salalah, besuchten wir die bunten und vielfältigen Märkte und besichtigten die pompöse Sultan Quabus Moschee, ein einzigartiges Gebäude orientalischer Baukunst, welche nach dem aktuellen Sultan Qabus ibn Said benannt ist.

Die Sultan Quabus Mosche gilt als eine der schönsten Moscheen der Region. 

Die Staatsreligion im Oman ist der Islam, welcher fast 100% der Bevölkerung angehören. Im Anschluss an den Besuch der Moschee empfehlen wir einen Stopp zum Shoppen in der riesigen Salalah Gardens Mall. Hier findet ihr nicht nur tolle Geschäfte, sondern auch viele Restaurant und eine riesige Spielhalle nur für Kinder, mit Hüpfburgen und den coolsten spielen, die man sich als Kind nur wünschen kann.

Wir haben uns in Salalah auch den einheimischen Markt kurz angesehen, allerdings gab es für uns hier nicht wirklich was zu kaufen.

Ausflug ins Hinterland:

Auf unserer Jeepsafari ins Dhofar Gebirge begegneten wir vielen einheimischen Tieren. Das bedeutendste Tier des Omans ist das Kamel, welches freilaufend überall anzutreffen ist.

Doch nicht nur als Nutztiere, sondern auch im Rennsport finden die Tiere große Beachtung. Für die Gewinner eines Kamelrennens gibt es einen Geländewagen als Geschenk vom Sultan.

Generell mag ich die Kamele sehr gerne, denn Sie haben eine sehr erhabene Haltung und strahlen eine große Eleganz aus. Nicht umsonst werden die Kamele auch Wüstenschiffe genannt, denn sie können bis zu 10 Monaten ohnen einen tropfen Wasser auskommen.

Die Fahrt führte uns auch zum Jebel Shams, dem größten Berg Omans. Er erreicht eine Höhe von etwa 3000 m. Zwischen einem Plateau und der Bergspitze schneidet sich ein rund 1000 m tiefer Canyon (Wadi Nakhar) ein, welcher auch als der Grand Canyon des Omans bezeichnet wird. Von einem der höchsten Aussichtspunkte der Region habt ihr einen gigantischen Blick über die Weite des Landes, welches durch die karge Steinwüste geprägt ist.

Der Kontrast hierzu bietet die Oase Whadi Dirbat, welche wir auf unsere Weiterfahrt besuchten. Die Oase ist ein immergrünes Paradies inmitten der trockenen Wüsten- und  Felsenlandschaft.

Hier hätten wir gerne mehr Zeit zum entspannen verbracht, aber wir wollten auch auf keinen Fall die spektakuläre Steilküste mit Blick über Taqa verpassen.

Diese bietet einen herlichen Ausblick über die Küste und das türkisblaue Meer des Omans.

Nach einer nicht enden wollenden Fahrt durch das Nichts erreichten wir dann endlich die Wüste Rub Al Khali.

Der Reifendruck unserer Jeeps wurde verringert und dann heizten wir mit unserem Fahrer über die Sanddünen, auch als dune basching bekannt. Ein riesen Spaß in einer unwirklichen Umgebung, die einem den Atem raubt. 

Einige Dünen haben wir auch zu Fuß erklommen, um diese dann in einem schnellen Tempo wieder hinunterlaufenzulaufen. Ein Wüstenerlebnis der Sonderklasse.

Den Abschluss unserer Safari bildet der Besuch der berühmten Weihrauchplantage.

In dem zum Weltkulturerbe zählenden Hinterland des Dhofar Gebirges, kann man tausende Bäume aus nächster Nähe betrachten, die nirgendwo auf der Welt besser gedeihen als hier und deren Rinde zur Gewinnung des “weißen Gold“ Arabiens genutzt werden.

Der Weihrauch wurde früher als Medikament, als Rauchwerk und als Mittel für das Wohlgefühl genutzt, hatte dann leider etwas an Bedeutung verloren und ist jetzt wieder im Kommen.

Wir beenden unsere Oman Reise mit einem der besonderen Sonnenuntergänge des Omans, mit dem unvergleichbaren Farbspiel aus 1001 Nacht.

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Gletscher-Wandern Island

Abenteuer Gletscherwandern in Island - 2014

In diesem Video nehmen wir euch nochmal mit auf unsere Reise durch Island.

Viel Spaß mit unseren Impressionen:

Reiseverlauf:

Nach unserer Anreise aus New York holten wir unseren Mietwagen, einen VW T5, ab und fuhren die Südküste entlang zu unserer Unterkunft, welche in Hvannadalshnúkur am höchsten Gipfel Islands (2119m) gelegen ist.

Auf dem Weg haben wir bereits einige der vielen berühmte Wasserfälle besichtigt, bevor wir Quartier in unseren Appartments bezogen.

Anschließend haben wir unter anderm die Jökulsárlón Gletscher Lagune und den Black Sand Strand besichtigt.

Vor dort aus ging es wieder zurück nach Reykjavík zur Stadtbesichtigung und gutem Essen. Reykjavik ist außerdem als Startpunkt für weitere Erkundungstouren, wie z.B. die berühmten Geysire oder den Gullfoss Wasserfall, hervorragend geeignet. 

Reisezeit:

Für Island lässt sich keine optimale Reisezeit angeben und es hängt ganz davon ab was ihr dort erleben möchtet.
Die Insel aus Feuer und Eis liegt nahe dem Polarkreis und deshab herrscht dort ein kühles Klima.

Die langen Nächte im Winter sind perfekt zum beobachten von Nordlichtern. Als beste Reisezeit dafür gelten die Wintermonate von Oktober bis März.

Die längeren Tage/kurzen Nächte im Sommer laden mehr zum Erkunden der vielseitigen Landschaften beim Wandern ein. Dafür liegt die beste Reisezeit zwischen Mai und September, in diesen Monaten steigen die Temperaturen auch schonmal bis auf 15° C, seltener auch mal auf 20°C. 

Visa & Impfungen:

Für die Einreise nach Island wird kein bestimmtes Visum benötigt, wenn ihr nicht länger als 90 Tage bleiben wollt.

Ihr könnt mit eurem Reisepass und auch mit dem deutschen Personalausweis einreisen.

Ansonsten sollte man vor der Anreise schauen ob nicht gerade ein Vulkan ausbricht, was dort gerne schon mal passiert.

Derartige und weitere Infos erhaltet ihr hier beim auswärtigen Amt:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/island-node/islandsicherheit/223400

Unsere Tipps und Empfehlungen:

Es gibt kein schlechtes Wetter in Island, nur schlechte Kleidung oder Ausrüstung.  Ihr solltet euch daran gewöhnen, dass das Wetter sehr schnell umschlägt und es im vergleich zu Deutschland häufig regnet.

Wir hatten an manchen Tagen binnen weniger Stunden einen Wechsel von Regen und kaltem Klima bis hin zu strahlendem Sonnenschein. Im nächsten Augenblick hat der Wind wieder kalte Luft und Wolken mitgebracht, das ein ständiges aus und anziehen nicht selten war.

Bis heute sind nicht alle Straßen befestigt und wenn ihr mit dem Mietwagen unterwegs seid, schaut das es nicht ein kleiner Punto mit dünnen Reifen ist. Die einheimischen sind in der Regel auf Geländewagen unterwegs, die teilweise wie Monster-Trucks aussehen. Ihr habt beim Mieten oftmals eine Selbstbeteiligung auf die Reifen, welche im Schadensfall teuer werden kann.

Das Land bietet  viele Aktivitäten, denen man zu den verschiedenen Jahreszeiten nachgehen kann. Eisklettern, Tauchen, Wandern, Klettern, Schwimmen uvm. es ist für jeden etwas dabei!
 

Unser Reisebericht

Nach nahezu einem Jahr Vorbereitung haben wir den Anlauf gewagt und sind nach unserer New-York Reise weiter nach Island zum Wandern geflogen. Ziel war die Besteigung des Hvannadalshnúkur, dem höchsten Gipfel in Island (2119m). Dafür hatten wir vorab schon monatelang trainiert, um die große Strecke und die anstrengenden Höhenmeter unter wiedrigen Bedingungen zu durchwandern.

Der erste Stopp war die Landung in Reykjavík und von dort aus haben wir erst mal unseren schicken VW -T5 Mietwagen abgeholt.

Dieser brachte uns mit einigen Zwischenstopps, bei den vielen wunderschönen Wasserfällen (Skogafoss & Seljalandsfoss) entlang der Hauptstraße, zu unserer Ferienwohnung im Skaftafell-Nationalpark am Fuße des Hvannadalshnúkur.

Der Weg dorthin, mit der besonderen isländischen Landschaft, war schon das erste WOW-Erlebnis dieser wunderschönen Insel.

Die wechselhafte Landschaft wird aus grünen Wiesen voller Schafe und Pferde sowie plötzlich auftauchende Gebirge gebildet. Das ganze wird von Wasserfällen und mondähnlichen Landschaften, die sich nach den Vulkanausbrüchen gebildet haben, abgewechselt.

Eine Landschaft, die so vielfältig und abwechslungsreich ist, hat uns sehr beeindruckt.

Am Nachmittag trafen wir auf unseren Guide, mit dem wir den Gletscher bestiegen haben. Wir erhielten die ersten Einweisungen und holten unser Equipment, die Klettergurte und Steigeisen, ab.

Auf dem Weg zurück in unsere Ferienwohnung erblickten wir durch ein Loch in der Wolkendecke am Horizont unser morgiges Ausflugsziel – der Gipfel des Hvannadalshnúkur.

Aus der Distanz wirkte der Berg mit seinen 2000 Höhenmetern gar nicht so hoch, aber wir wurden bereits am nächsten Tag vom Gegenteil überzeug.

Am nächsten Morgen standen wir bereits um halb 4 auf und machten uns auf den Weg Richtung Parkplatz am Fuße des Berges, welcher auch gleichzeitig der Startpunkt für unsere Bergbesteigung war.

Der Aufstieg startet früh morgens, um rechtzeitig vor Einbruch der Dunkelheit wieder sicher am Zielpunkt anzukommen, somit ist auch automatisch ein Zeitpuffer eingebaut, falls es zu unerwarteten Schwierigkeiten kommen sollte.

Das monatelange Training relativierte sich schon nach kurzer Zeit, denn ich hatte die Temperaturen und auch den anstrengenden Marsch durch den Schnee komplett unterschätzt.

Aber es gab kein zurück mehr und in der Gruppe ging es los Richtung Gipfel.

Die ersten 1-2h ging es steil hinauf durch unwegsames Gelände und Geröll, vorbei an kleinen Bächen, wo wir ein letztes mal unsere Wasservorräte auffüllen konnten. Ab hier wandelte sich die Landschaft und das Gelände ging langsam von Geröll in Schneefelder über. Bei unserer nächsten Pause hieß es Klettergurte und Kletterseile anlegen, damit wir zur Seilschaft miteinander verbunden wurden.

Ab jetzt stieg die Gefahr von Gletscherspalten, welche durch Schnee bedeckt zu einem großen Risiko werden können. Außerdem könnt ihr euch schnell im trüben dickicht des Nebels verlaufen, daher ist es nur von Vorteil, dass wir alle miteinander verbunden waren.

Am selben Tag hatten wir von einer Gruppe gehört, welche aufgrund des schlechten Wetters vom Weg abgekommen war und vom Helikopter gesucht werden musste.

Jeden Meter den wir weiter aufstiegen, führte zu einer schlechteren Sicht und wir marschierten die meiste Zeit nur durch dichte Nebelfelder. Es hatte schon etwas gruseliges und wir konnten gerade noch so die ganze Seilschaft im Nebel erkennen. Von schöner Aussicht war weit und breit nichts zu sehen, aber ich hatte noch die Hoffnung, dass es oben am Gipfel aufklaren würde.

Mit jedem Schritt wurde die Luft dünner, die Beine schwerer und der Anstieg steiler, bis wir mit den Steigeisen und den Eispickeln zum letzten Anstieg angesetzt haben. Nach 9-10h war es endlich geschafft und wir hatten den Gipfel erfolgreich erreicht!

Leider war auch hier von Aussicht keine Spur und es sollte einfach nicht unser Tag werden. Aber wie sagt man so schön? Der Weg ist das Ziel! Und einzig und alleine die Tatsache, das wir nach monatelanger Vorbereitung, gemeinsam in der Gruppe oben ankamen und es alle geschafft haben, war ein unvergesslich tolles Erlebnis. 

Anschließend ging es an den Abstieg für den wir ca. 4h gebraucht haben. Bei unserem Glück, wie sollte es auch anders sein, hat es fast die ganze Zeit geregnet und wir sind durch den aufweichenden und matschigen Schnee gestapft.

Unten angekommen waren wir einfach nur froh das es vorbei war. Wir haben die erfolgreiche Besteigung mit ein paar Bier und einem richtig deftigen Essen im Camp gefeiert!

Am nächsten Tag sind wir zur Jökulsárlón Gletscher Lagune gefahren. Diese Gletscherflusslagune ist bekannt für die auf ihm treibenden Eisberge, die eine Höhe von bis zu 15 Meter erreichen. Sie lösen sich von der Gletscherzunge ab und treiben ins Meer.  Rund um diesen Lagunensee sind verschiedene Wanderwege angelegt und ihr könnt mit dem Amphibienfahrzeug Touren zu den Eisbergen unternehmen.

Ganz in der Nähe zum Meer hin befindet sich auch der Black Sand Beach. Dieser Strand ist etwas besonderes, der Sand ist aus Vulkanasche sowie Lavabrösel, woher er auch seine schwarze Farbe hat.

Von hier aus  könnt ihr auch den Eisbergen und Gletscherbruchstücken zusehen, wie sie auf ihren Weg hinaus ins Meer treiben.

Anschließend ging es zurück nach Reykjavík, wo wir mit einer Stadtbesichtigung starteten.

Die Stadt ist noch sehr idylisch geblieben und wird von kleinen bunten Häuschen geprägt. Im Zentrum der Stadt findet sich die Hallgrímskirkja (Hallgrimskirche), eine evangelisch-lutherische Pfarrkirche. Sie ist das größte Kirchengebäude Islands und das zweithöchste Gebäude des Landes.

Vor der Kirche steht die Statue von Leif Eriksson, einem berühmten isländischen Entdecker, der um 1000 n.Chr. nach Grönland und Neufundland gereist sein soll.  

Am Abend liesen wir es uns bei einem leckeren Essen im berühmte Grillmarkaðinn Restaurant gutgehen und füllten unsere aufgebrauchten Energiespeicher wieder auf. Bei einem der besten Essen der Stadt, dem ein oder anderen Bier und “Brennivín” – dem typischen isländisch gebrannten Schnapps – feierten wir nochmal die erfolgreiche Besteigung!

Unseren letzten Tag gestalteten  wir mit einem Besuch der berühmten Geysire. Island ist auch als Insel der Geysire und heißen Quellen bekannt. Das bekannteste Heißquellengebiet liegt im Haukadalur, im Südwesten des Landes. Vor allem der Große Geysir ist berühmt und spritzt eindrucksvoll heißes Wasser in die Höhe.

Das letztes Ziel unserer eindrucksvollen Reise war der Gullfoss Wasserfall.Es ist einer der größten Wasserfälle der Umgebung und stufenförmig aufgebaut.

Die letzte Mahlzeit nahmen wir in einem typisch isländischen Restaurant ein, wo wir zum erstenmal den berühmten Trockenfisch probierten. Diese geruchs- und geschmacksintensive Delikatesse ist nicht jedermanns Sache, daher haben wir uns mit einer Lammkeule und Burgern begnügt, um satt zu werden.

Gesättigt und voller neuer Erfahrungen beendeten wir die unvergessliche Reise mit der Fahrt zum Flughafen.

Aber wir haben Island nicht zum letzten mal gesehen und es gibt auf dieser einzigartigen Insel noch so viel zu entdecken, das wir garantiert wiederkommen werden!

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Bali – Indonesien

Bali Rundreise 2015

Blog ist noch in Arbeit und folgt in Kürze!

In diesem Video nehmen wir euch mit auf unsere Reise durch Bali. Viel Spaß mit unseren Impressionen:

Reiseverlauf:

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Reisezeit:

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Visa & Impfungen:

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Unsere Tipps und Empfehlungen:

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Unser Reisebericht

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Thailand – Ko Pha Ngan

Thailand 2015 - Badeurlaub auf Koh Phangan und Sightseeing durch Bangkok

In diesem Video nehmen wir euch mit auf unsere romantische Reise ins Paradies nach Koh Phangan. Viel Spaß mit unseren Impressionen:

Reiseverlauf:

Unsere Thailand Reise starteten wir mit einer Woche Entspannung auf Koh Phangan. Die Insel erkundete wir mit dem Roller und mit einem Ausflugsboot besichtigten wir den nahegelegenen Ang Thong Marine Nationalpark.

Mit dem Flugzeug flogen wir zurück in die Millionenmetropole Bangkok. Die quirlige Stadt hat einige kulturelle Sehenswürdigkeiten zu bieten. So besichtigten wir den berühmten und bekannten Tempel Wat Pho, spazierten durch Chinatown, besuchten den floating market und speisten 230m über der Stadt im Vertigorestaurant des Banyantree Hotels.

Reisezeit:

Ihr könnt das ganze Jahr über nach Thailand reisen, da sich die Ostküste stark von der Westküste unterscheidet und daher hier unterschiedliches Klima herrscht.

So ist die Ostküste und der Norden Thailands mit Bangkok am Besten in unseren Wintermonaten zu bereisen (Oktober/November – März/April).
Die Westküste hingegen könnt ihr am Besten in unseren Sommermonaten bereisen (April/Mai- August), da in diesen Monaten die Trockenzeit beginnt und bis August anhält.

Ab September muss dann schon wieder mit der Regenzeit gerechnet werden. Die Regenzeit in Thailand ist sehr ausgeprägt und es regnet teilweise in Strömen. Die Thailänder verfügen nicht über ein solches Abwassersystem, wie wir es aus Deutschland kennen, daher kann es während der Regenzeit schnell zu Überschwemmungen führen.

Visa & Impfungen:

Für die Einreise nach Thailand ist ein Reisepass erforderlich, der noch mindestens 6 Monate gültig ist.
Ein Visum sowie Impfungen sind nicht vorgeschrieben.
Weitere Informationen bekommt ihr unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/thailandsicherheit/201558

Unsere Tipps und Empfehlungen:

Achtung in Bangkok! Wie auch schon in etlichen Reiseführern beschrieben solltet ihr auf Abzocker und Gauner aufpassen.

So ist es uns z.B. passiert, dass wir uns auf eine Tuk Tuk Rundfahrt durch Bangkok einließen. Wir hatten vorab mit dem Fahrer den Preis und die Route festgelegt.

Nachdem Christoph sich aber keinen Anzug schneidern lassen und ich keinen Schmuck kaufen wollte, gefiel unserem Fahrer der Ausflug gar nicht mehr.

So fuhr er nur an den Sehenswürdigkeiten vorbei und benannte diese beim Namen, anstatt das wir (wie ursprünglich besprochen) diese besichtigten konnten. Er wurde mit der Zeit sogar aggressiv und nach einer halben Stunde durften wir bezahlen und wurden irgendwoanders rausgeschmissen.

Es stimmt also, wovor in den Reiseführern gewarnt wird.

Unser Reisebericht

Angekommen in Bangkok hieß es schnell raus aus dem Flugzeug und zum nächsten Gate, denn wir wollten unseren Anschlussflug nach Koh Samui nicht verpassen.

Hinter der Passkontrolle warteten auch schon die Crew Mitglieder von der Thai Airways auf uns, um uns zu dem nächsten Gate zu bringen.
Ein wahnsinnig toller Service von der Airline, wäre die Crew nicht gewesen, hätten wir den Anschlussflug wahrscheinlich nicht pünktlich erreicht.

Nach einer weiteren Stunde Flug landeten wir auf der Urlaubsinsel Koh Samui, von wo wir die Fähre auf die Insel Koh Phangang nahmen. Dieser Service wurde uns von unserem gebuchten Urlaubshotel Anantara Rasananda Thailand zur Verfügung gestellt.

Eine herrliche Fahrt über das Meer ließ uns endlich in Thailand ankommen. Das Motorboot hielt direkt am Strand unseres Hotels, ohne Schuhe stiegen wir aus und wateten durch das Meer und den Sandstrand zur Rezeption.

Eine so tolle Anreise hatten wir bis dahin noch nicht erlebt. Komplett entspannt haben wir den Check In hinter uns gebracht und spazierten durch den Sand zu unserer Gartenvilla mit privatem Pool.

Wir waren im Paradies angekommen!

Die ersten Tage verbrachten wir in unserer riesigen Villa, plantschten im Pool, genossen die Sonne und ließen einfach nur die Seele baumeln.
Frühstück und Abendessen wurden im Restaurant eingenommen, welches direkt am Strand gelegen ist und eine entspannte und ruhige Atmosphäre bietet. Die thailändische Küche war einfach nur Klasse.

Cool war unsere Jetski Fahrt, mit welchem wir die Nordostküste von Koh Phangang erkundeten.

 

Einmal die Woche kamen drei Mönche zu Besuch in unser Hotel und wir hatten das Glück an einer Zeremonie teilnehmen zu dürfen.

Bei der Zeremonie hatten die Mönche uns ein Armband mit einer spirituellen Bedeutung umgebunden. Dieses bringe Glück und Zufriedenheit und bietet Schutz vor bösen Geistern. Das Armband soll solange getragen werden, bis es von alleine abfällt.

Ihr könnt ein geweihtes Glücksarmband auch bei einem Tempelbesuch erhalten.

In dem kleinen angrenzenden Örtchen waren einige Bars und Restaurants vertreten und unter anderem eine Rollerverleihstation. Für eine paar Euros hatten wir uns zwei Roller gemietet, um die Insel Koh Phangang zu erkunden.

Die Insel liegt an der Ostküste Thailands im Golf von Thailand und ist nur mit einer Fähre erreichbar. Die Insel wird umsäumt von wunderschönen weißen Sandstränden und einem türkisfarbenen Wasser.

Im Landesinneren ist die Insel sehr grün und bietet sogar kleine Wasserfälle, die allerdings nur zur Regenzeit besichtigt werden können.

Wir haben unterwegs auch ein Camp mit Elefanten getroffen und haben ein bisschen Zeit mit den Dickhäutern verbracht.

Ein Bootsausflug brachte uns in den nahegelegenen Ang Thong Marine Nationalpark. Er umfasst insgesamt 42 Inseln, die sich auf 100 km² verteilen, welche zum Großteil aus Kalksteinklippen, Wald und feinsandigen weißen Sandstränden bestehen.

Hier verweilten wir einige Stunden, gingen auf Schnorchelkurs, ruderten mit einem Kajak zu den Kalksteinhöhlen und schwammen im seichten warmen Meer.

In der Hauptstadt Bangkok

Nach einer Woche der Entspannung zog es uns zurück in die Hauptstadt Thailands, nach Bangkok, eine Stadt die für das pulsierende Leben auf der Straße bekannt ist.

Wir haben uns bewusst für das Hotel Ibis Riverside entschieden, weil dieses auf der anderen Flussseite des Chao Phrayas gelegen ist und wir so die tolle Aussicht über die Skyline von Bangkok genießen konnten.

Trotzdem waren wir mit den öffentlichen Verkehrsmitteln schnell bei allen Sehenswürdigkeiten.

Wir begannen mit den drei wunderschönen Tempelalnlagen von Thailand.

Der Wat Po ist einer der ältesten Tempel der Stadt und die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit ist der riesige, liegende, goldene Buddha. Außerdem war er das erste Zentrum für öffentliche Bildung und ihr findet hier bis heute noch eine Schule der thailändischen Medizin.

Der Wat Arun, welcher auch der Tempel der Morgenröte genannt wird, verdankt seinen Namen dem Gott Arun aus der indischen Mythologie, was übersetzt Gott der Morgenröte bedeutet. Der buddhistische Tempel ist wegen seiner markanten Bauweise und der einzigartigen Lage am Fluss Chao Phraya eines der Wahrzeichen von Bangkok.

Der Wat Inthrawihan ist bekannt für den goldenen stehenden Buddha. Dieser Tempel ist noch nicht so bekannt und daher nicht ganz so überlaufen wie die beiden anderen Tempel.

In diesem Video nehmen wir euch mit auf unser City-Sightseeing nach Bangkok. Viel Spaß mit unseren Impressionen:

Die typischen Garküchen findet ihr überall in der Stadt, am meisten werden diese aber in Chinatown anzutreffen sein. Daher sollte ein Spaziergang durch diese Region nicht fehlen.

Apropos Essen, viele Lebensmittel werden auch auf dem floating market verkauft. Ein Markt bei dem die Händler in Booten ihre Ware verkaufen.

Aber nicht nur das, auf einigen Booten wird sogar gekocht.

Um die Stadt vom Wasser aus zu genießen, eignet sich eine der unzähligen Bootsfahrten die auf dem Chao Phraya angeboten werden.

Vorbei an der tollen modernen Skyline geht es auch in die ärmeren Regionen mit den verzweigten Kanal-Netzwerken, den sogenannten Klongs und dort konnten wir auch die  ärmeren Gegenden und Slums  rund um Bangkok mit dem Boot besuchen.

Unsere Thailandreise beendeten wir mit einem Highlight über der Stadt.

Der Aufzug brachte uns auf die Dachterrasse des Banyantree Hotels in die 64. Etage, wo sich die tolle Moonbar und das Restaurant Vertigo Grill befinden.

Der Blick hier oben ist atemberaubend. Die ganze Stadt ist von hieraus zusehen und erstrahlt in einem bunten Lichtermeer.

Gönnt euch dieses tolle Erlebnis, wenn ihr mal in Bangkok seid, wir können es wirklich nur empfehlen.

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Karte

Wandern Madeira

Wandern auf Madeira

Auf dieser Seite stellen wir euch einige der schönsten Wanderungen der Blumeninsel vor.

Wir haben natürlich nur einen Bruchteil der Strecken abwandern können, aber wir finden es sind mitunter die schönsten, die die Insel zu bieten hat.

Den ausführlichen Reiseblog  unserer Rundreise auf der gesamten Insel findet ihr hier:

Mietwagen-Rundreise auf Madeira

In diesem Video nehmen wir euch mit auf unsere Rundreise über die wunderschöne Blumeninsel Madeira. 

Halbinsel Ponta de Sao Lourenco

Zusammenfassung

Die erste Wanderung auf unserer Liste war die Halbinsel Ponta de Sao Lourenco und diesen Rundweg müsst ihr unbedingt gehen, wenn ihr zum Wandern auf Madeira seit. Riesige Steilküsten ragen aus dem Atlantik heraus und die Landschaft hier ist wirklich einzigartig.

Relativ am Anfang der Wanderung kriegt man auch das ein oder andere Flugzeg zu sehen da sich hier die Einflugschneise zum Flughafen befindet.

Die Halbinsel Ponta de São Lourenço ist ca. 9 km lang und 2 km breit. Seit 1982 ist die Halbinsel zum Naturreservat erklärt worden um die Tier- und Pflanzenwelt zu schützen und für die Nachwelt zu erhalten.

Neben einer Vielzahl von Eidechsen findet man hier vor allem viele Vogalarten. Mit etwas Glück, jedoch eher selten sollen sich hier auch Seelöwen aufhalten.

Die Wandertour verläuft oft entlang steiler Klippen mit Blick über den Atlantik hinauf auf eine Bergkuppe. Vor dort aus hat man eine traumhaft schöne Aussicht auf die vorgelagerten Inseln und auf dem Rückweg auf Funchal.

Kurz vor dem letzten Aufstieg zu dem Aussichtspunkt wartet unten auf die Wanderer eine Einkehrmöglichkeit mit Toiletten und der Chance sich mit Getränken und Knabbereien zu versorgen.

In diesem Video möchten wir euch nochmal die einzigartige Landschaft der Halbinsel Ponta de Sao Lourenco aus der Luft zeigen: